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Aktuelles

Letzte Änderung am Freitag, 24. September 2021


Auf dieser Seite erhalten Sie aktuelle Informationen zu den unterschiedlichsten Themen, unter anderem auch Informationen über Praxisurlaube und Vertretungen. Schauen Sie einfach ab und zu mal vorbei! Am Ende der Seite finden Sie ein Formular zur Bestellung eines Newsletters.


Wie geht es weiter mit den Corona-Impfungen?

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Wir haben die regulären Impfungen unserer Patientinnen und Patienten gegen das Coronavirus abgeschlossen. Aktuell impfen wir die letzten "Nachzügler". Es stehen als nächstes die Auffrischungsimpfungen - auch Booster-Impfungen genannt - an. Von den Gesundheitsministerien wurden diese bereits angekündigt. Aktuell (am 24. September) steht aber noch eine offizielle Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) aus. Diese werden wir abwarten und danach mit den Booster-Impfungen beginnen. Wenn gleichzeitig eine Indikation zur Influenza-Impfung besteht, werden wir diese Impfung gleichzeitig durchführen. Das ist möglich, weil mittlerweile die Vorschrift abgeschafft wurde, mindestens 14 Tage Abstand zwischen einer Corona-Impfung und jeder anderen Impfung einzuhalten.

Wir werden Sie an dieser Stelle - und über unseren Newsletter - informieren, wann es wie weitergeht

 

Informationen zum Neuen Corona-Virus SARS-CoV-2


Liebe Patientinnen und liebe Patienten,

- Sie hatten Kontakt mit Personen, die nachweislich an einer Corona-Virus-Erkrankung (Covid-19) erkrankt sind und Sie bzw. auch Personen aus Ihrem Umfeld leiden nun akut an Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen oder Fieber?

-
Sie leiden an Erkältungssymptomen, auch ohne dass Sie bewusst Kontakt zu an COVID-19 erkrankten Menschen hatten?

Dann empfehlen wir Ihnen:


KOMMEN SIE BITTE NICHT UNANGEMELDET IN DIE PRAXIS!

KOMMEN SIE BITTE NICHT UNANGEMELDET IN DIE PRAXIS!


Rufen Sie uns umgehend in der Praxis an. Es wird dann das weitere Vorgehen telefonisch besprochen.

Außerhalb der Praxis-Öffnungszeiten wenden Sie sich an den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117. Weitere Informationen zum Bereitschaftsdienst finden Sie hier.

Einen interessanten Podcast des NDR zum Thema finden Sie hier

 

Hausärztliche Versorgung in Schöningen in Gefahr


Die Allgemeinärztin Petra Sobotta hat ihre Praxis ohne Nachfolger geschlossen. Ihre Patientinnen und Patienten sowie uns ärztliche Kolleginnen und Kollegen traf dieses Ereignis völlig unvorbereitet. Eine offizielle Ankündigung oder gar Erklärung wurde nicht veröffentlicht; erst am 22. Juni ging uns ein knapp formuliertes Fax zu. Eine konkrete Aussage über den letzten Arbeitstag der Praxis wurde auch darin nicht gemacht. Davon ausgehend, dass wohl der 30. Juni der letzte Arbeitstag sei, mussten wir erfahren, dass bereits ab 25. Juni keine Behandlungen mehr stattfanden.

Es stehen jetzt etwa 1400 Menschen unvorbereitet ohne hausärztliche Betreuung da. Zwar wird auf eine hausärztliche Praxis in Wolfenbüttel (!) verwiesen, die alle Patientinnen und Patienten, die das wünschen, aufnehmen könne - eine realistische Option ist das jedoch für die allermeisten Betroffenen nicht, insbesondere nicht für die Hochbetagten, Immobilen und Pflegebedürftigen.

Wir verbliebenen Ärztinnen und Ärzte in Schöningen arbeiteten schon bisher an oder bereits jenseits der Belastungsgrenze. Diese ist selbstverständlich individuell verschieden; Tatsache ist aber, dass ab einer bestimmten Patientenzahl eine angemessene, sichere Versorgung der Patienten und ein befriedigendes Arbeiten für Ärzte und Mitarbeiterinnen nicht mehr möglich ist. Ich persönlich merke, dass ich eigenen Ansprüchen und denen der Hilfesuchenden nicht mehr gerecht werden kann.

Angesichts dessen wird eine reguläre hausärztliche Betreuung der betroffenen Patientinnen und Patienten in bisherigem Umfang nicht möglich sein. Da es aber andererseits mit meinem Berufsverständnis nicht vereinbar ist, Hilfesuchende einfach abzuweisen, werde ich nach den folgenden Grundsätzen vorgehen.

1. Alle Patientinnen und Patienten, die mobil sind, werden gebeten, sich an die Praxis von Frau Mechthild Hoppe, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Bahnhofstraße 2 in 38300 Wolfenbüttel zu wenden

2. Für alle anderen Betroffenen gilt:


Ob diese Planung umsetzbar ist und ob damit zumindest eine Grundversorgung der Patientinnen und Patienten ermöglicht wird, ohne dass meine Mitarbeiterinnen und ich überlastet werden, werden die nächsten Wochen zeigen. Ich behalte mir vor, „die Notbremse zu ziehen“ und die Behandlung neuer Patienten abzulehnen, wenn ich merke, dass eine adäquate Versorgung nicht möglich ist und meine Gesundheit oder die meiner Mitarbeiterinnen gefährdet sind.


Aufgrund der weiterhin gültigen "AHA-Regeln" werden wir weiterhin wartende Patientinnen und Patienten auf mehrere Räume verteilen. Wenn Sie mit dem Auto kommen und mobil sind, werden wir Sie möglicherweise bitten, nach der Anmeldung in Ihrem Wagen zu warten, bis wir Sie dort abholen. Wir möchten Sie bitten, während des Aufenthaltes in den Praxisräumen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Wir möchten Sie außerdem herzlich bitten, von sich aus nicht dringliche Vorstellungen in der Praxis zu verschieben. Bitte nutzen Sie bei leichten Erkrankungen, die keiner ärztlichen Untersuchung oder Behandlung bedürfen - etwa Magen-Darm-Beschwerden oder leichte Rückenbeschwerden - die von den meisten Arbeitgebern angebotene 3-Tage-Regelung, bei der Sie ohne eine ärztlich erstellte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu Hause bleiben können. Nutzen Sie bei leichten Erkrankungen die Möglichkeit der Selbstmedikation mit frei verkäuflichen Arzneimitteln. Im Zweifelsfall können wir Sie telefonisch über geeignete Medikamente beraten.

Sie tragen damit dazu bei, dass die Ausbreitung des Corona-Virus gebremst wird und verringern außerdem sowohl die Wahrscheinlichkeit, sich selber in der Praxis mit anderen Krankheiten anzustecken als auch die Gefahr, Mitpatienten oder Ärzte und Praxispersonal zu infizieren.


Sie können sich aber auch darauf verlassen, dass wir alle medizinisch notwendigen Untersuchungen und Behandlungen auch weiterhin durchführen werden.

Hausarzttermine über Vermittlungsstelle?


Ab dem 1. Januar 2020 ist über die Telefonnummer 116 117 (Elf-6, Elf-7), unter der bisher während der sprechstundenfreien Zeit der kassenärztliche Bereitschaftsdienst erreichbar war, an 7 Tagen der Woche und 24 Stunden täglich ein Service erreichbar, der auch während der regulären Sprechzeiten dringende Arzttermine vermittelt. Die Kassenärztlichen Vereinigungen wurden dazu seitens der Bundesregierung gesetzlich verpflichtet. Unverständlicherweise sollen unter dieser Nummer auch dringende Hausarzttermine vergeben werden.

Diese Konstruktion ist absolut unsinnig und überflüssig. Schließlich ist es für mich und für alle anderen Hausärztinnen und –ärzte, die ich kenne, selbstverständlich, dass wir unsere Patientinnen und Patienten mit akuten Beschwerden in angemessener Zeit behandeln – bei ernsten Symptomen am gleichen Tage oder auch sofort!

Unsere Mitarbeiterinnen an der Anmeldung sind darin geschult, die Dringlichkeit eines Anliegens am Telefon zu erkennen und entsprechende Termine zu vergeben. Die Einschaltung einer dritten Instanz, der Vermittlungsstelle nämlich, ist dabei vollkommen überflüssig.

Es wäre ein völlig abstruser bürokratischer Irrsinn, wenn ich jetzt regelmäßig so genannte Notfalltermine an eine Vermittlungsstelle melden würde, jeden Morgen nachsehen müsste, ob diese Termine auch belegt wurden um sie dann, falls das nicht der Fall ist, für anderen Patientinnen und Patienten wieder freizugeben.

Diesen groben Unfug werde ich nicht mitmachen. Sie, liebe Patientinnen und Patienten, können sich darauf verlassen, dass ich Sie weiterhin wie gewohnt in bewährter Weise und in angemessener Zeit behandeln werde.



Impfung gegen Gürtelrose jetzt Kassenleistung

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Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut hat im Dezember 2018 empfohlen, dass alle Menschen ab einem Alter von 60 Jahren sowie Menschen mit bestimmten Grunderkrankungen bereits ab 50 Jahren gegen Gürtelrose (Herzes zoster) geimpft werden sollten. Zu diese Erkrankungen zählen etwa Diabetes mellitus, chronische Lungenerkrankungen, rheumatoide Arthritis und Erkrankungen, die mit einer Störung der Immunabwehr einher gehen.

Bei der Gürtelrose handelt es sich um Erkrankung, bei der typischerweise ein mit Bläschenbildung einhergehender Ausschlag am Körperstamm auftritt, der sich band- bzw. gürtelförmig halbseitig um den Körper herum ausbreitet. Aber auch im Gesicht oder an Armen und Beinen kann der Ausschlag auftreten. Meist ist die Krankheit lediglich lästig: der Ausschlag juckt und kann Schmerzen verursachen. Manchmal kann es jedoch zu anhaltenden heftigen Schmerzen im betroffenen Gebiet kommen, die noch fortbestehen, wenn der Ausschlag schon verschwunden ist. Gefährlich kann es werden, wenn die Krankheit im Gesicht auftritt: es kann zu bleibenden Schäden am Auge oder am Gehör kommen.

Bei der Impfung werden zwei Impfdosen eines so genannten Totimpfstoffes im Abstand von zwei bis sechs Monaten verabreicht. Der Impfstoff wird - wie die meisten Impfungen - in den in den Muskel gespritzt (intramuskuläre Injektion). Mit wesentlichen Nebenwirkungen ist nicht zu rechnen.

Die Kosten für die Impfung werden ab 1. Mai 2019 von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Allerdings war der Impfstoff seitdem de facto nicht verfügbar; die letzten Informationen des Paul-Ehrlich-Institutes besagten, dass er voraussichtlich im Frühjahr 2020 wieder verfügbar sein würde. Ich werde Sie auf dieser Seite informieren, sobald wir mit den Impfungen beginnen können.

 


Bestellung von Medikamenten

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir möchten herzlich darum bitten, dass Sie bei der Bestellung von Medikamenten immer deren genauen Namen und Stärke angeben (also etwa "Ramipril-Tabletten zu 10 mg").

Werden nur die Namen genannt oder es wird gebeten, „alle meine Medikamente“ aufzuschreiben, kann es z.B. passieren, dass nicht mehr im Gebrauch befindliche Tabletten anderer Stärke oder Zusammensetzung auf dem Rezept landen und die Therapie dadurch unwillentlich verändert wird.

Natürlich bemühen wir uns darum, dass das nicht passiert; letztlich liegt die Verantwortung für das richtige Medikament beim Arzt, der das Rezept unterschreibt. Im Praxisalltag mit Dutzenden Rezeptbestellungen pro Tag, bei denen pro Rezept durchschnittlich 3 bis 4 Medikamente angefordert werden, kann es aber passieren, dass weder der Medizinischen Fachangestellten, noch dem Arzt auffällt, wenn auf dem Rezept statt etwa Ramipril plus nur Ramipril oder 10 mg statt 5 mg steht und als Folge ein falsches Medikament von der Apotheke herausgegeben wird.

Um es noch einmal deutlich zu sagen: keinesfalls soll hier die Verantwortung für eventuelle Medikationsfehler auf Sie als Patientin oder Patient abgewälzt werden. Durch die konkrete Anforderung von Tablettennamen und -stärke können Sie aber dazu beitragen, dass die Wahrscheinlichkeit für Medikationsfehler verringert wird.

Herzlichen Dank

Ihr Praxisteam


Umstellung von Medikamenten

Der Kostendruck im Medizinbetrieb zwingt uns Ärzte kontinuierlich, wirtschaftlich und preisbewusst zu verordnen. Insbesondere müssen wir darauf achten, die jeweils preisgünstigsten verfügbaren Medikamente zu verschreiben. Tun wir das nicht, tragen wir zum einen zu einer weiteren Kostensteigerung im Gesundheitswesen bei, zum anderen riskieren wir Strafzahlungen (so genannte Regresse) bei Überschreitung der uns zugewiesenen Medikamentenbudgets. Die gute Nachricht ist, dass es durch eine vernünftige Auswahl unter den verfügbaren Medikamenten fast immer gelingt, eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig preisgünstige Versorgung mit Medikamenten zu gewährleisten. Eine dafür geeignete Maßnahme besteht im Einsatz so genannter Generika, wann immer das möglich ist. Ausführliche Informationen darüber finden Sie hier: Preiswerte Tabletten - schlechte Tabletten? Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Austausch eines verordneten Medikamentes durch ein preisgünstigeres zuzulassen; wie das funktioniert, finden hier unter dem Titel "Das Kreuz mit dem Kreuz".

 

Arztbewertung im Internet?

Seit einiger Zeit gibt es so genannte Arztbewertungs-Portale im Internet. Hier kann jedermann Ärzte beurteilen, d.h. positive wie negative Kritik äußern. Unter Ärzten sind diese Portale umstritten, da prinzipiell jeder auch unfaire Bewertungen und Verleumdungen dort veröffentlichen kann. Da sich außerdem fast jeder eher die Arbeit macht, negative Kritik zu formulieren, als besonders positive Erfahrungen zu beschreiben, besteht die Gefahr, dass Arztbewertungen unterm Strich eher negativ ausfallen. Trotzdem werden wir Ärzte uns der Bewertung im Netz nicht entziehen können, da das Internet nun einmal mittlerweile auch im Gesundheitswesen eine große Rolle spielt.

Wir gehen daher in die Offensive und laden unsere Patienten ein, uns z.B. auf den Arztbewertungsportalen der
AOK (http://www.aok-arztnavi.de ) und der Barmer-GEK (http://arztnavi.barmer-gek.de ) zu beurteilen. Diese Portale sind relativ neu und bemühen sich um Objektivität. So werden auf diesen Seiten Arztbewertungen erst veröffentlicht, wenn insgesamt mindestens 5 Bewertungen vorliegen. Das kann allerdings auch ein Nachteil sein, da viele Ärzte eben noch keine 5 Bewertungen beisammen haben und diese daher nicht eingesehen werden können. Das macht den Service meines Erachtens de facto unbrauchbar: bei einer aktuellen Recherche auf den Seiten des AOK-Portals am 27.6.2018 waren von 70 Internistinnen und Internisten in einem Radius vn 25 km um Helmstedt herum lediglich bei vieren Bewertungen einsehbar... Auch unter www.jameda.de können Sie uns beurteilen; hier sind alle Bewertungen sichtbar.

 

Hausarztprogramme

Wir nehmen an den Hausarztprogrammen der AOK Niedersachsen, der LKK Niedersachen, der Knappschaft, der Audi-BKK, der Barmer-Ersatzkasse, der Deutschen BKK und der DAK Gesundheit teil.

Bei Teilnahme an den Programmen verpflichten Sie sich, bei gesundheitlichen Problemem zuerst ihren Hausarzt aufzusuchen; dieser koordiniert dann die Behandlung und überweist ggf. zur Weiterbehandlung an Fachärzte. Man nennt dies hausarztzentrierte Versorgung. Dieses Prinzip hat sich gut bewährt, weil dadurch eine gezielte, koordinierte Diagnostik und Therapie gewährleistet wird und unnötige Maßnahmen und Doppeluntersuchungen vermieden werden.

Man muss zwar einräumen, dass sich für Sie als Patienten keine großen Veränderungen durch die Teilnahme an Hausarztprogrammen ergeben. Seitens der Krankenkassen wird zwar eine bevorzugte Behandlung der eingeschriebenen Patienten zugesagt, die etwa durch besondere Qualitätsanforderungen an teilnehmende Ärzte, kurze Wartezeiten und Spätsprechstunden erreicht werden soll. Allerdings halten wir es für selbstverständlich, Patienten aller Kassen nach dem aktuellen Stand der Medizin zu behandeln und kurze Wartezeiten zu gewährleisten. Eine Spätsprechstunde bieten wir ebenfalls schon seit langer Zeit an. Trotzdem gibt es aus hausärztlicher Sicht gute Gründe, an den Programmen teilzunehmen. Es fließt nämlich ein besonderes Honorar an die teilnehmenden Praxen, das die Position der Hausärzte stärken und weiterhin eine wohnortnahe Versorgung - auch auf dem "flachen Land" - gewährleisten soll. Sie haben sicher in den Medien verfolgt, dass es um die hausärztliche Versorgung in ländlichen Gebieten nicht zum besten steht. So finden viele Hausärzte, die in den Ruhestand gehen, keine Nachfolger, und dies ist auch durch die erhebliche Arbeitsbelastung in ländlichen Gebieten und die im Vergleich dazu mäßige Honorierung bedingt.

Fazit:
Wenn Sie den genannten Hausarztprogrammen teilnehmen, wird sich Ihre ohnehin schon jetzt gewährleistete optimale Behandlung zwar nicht verändern, Sie ermöglichen es uns aber, auch weiterhin als „Hausarztpraxis auf dem Lande“ zu bestehen. Aus diesem Grunde bitten wir Sie um Ihre Teilnahme.

Wir werden Sie beim nächsten Praxisbesuch auf das Programm ansprechen und können dann ggf. Einzelheiten und Ihre Fragen klären. Weitere Informationen können Sie einem Merkblatt entnehmen, das Sie
hier [36 KB] herunterladen können.



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