Startseite | Impressum | Kontakt | Praxisteam | Lageplan | Sitemap

Erkältung und Grippe

Bild Erkältung


Herbst und Winter sind die Zeit der Erkältungskrankheiten. Das sind Erkrankungen, die einhergehen mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Hals- und Kopfschmerzen sowie Gliederschmerzen und manchmal auch Fieber. Erreger sind meistens Viren. Die Erkrankung ist lästig und unangenehm, aber in der Regel harmlos. Im Gegensatz zu bakteriellen Erkrankungen sind Antibiotika hier wirkungslos. Die Therapie ist symptomatisch: körperliche Schonung, reichlich Flüssigkeitszufuhr, gegebenenfalls medikamentöse Schmerzlinderung und Fiebersenkung, Schleimlösung und abschwellende Nasentropfen. Die dazu benötigten Medikamente (z.B. Paracetamol, ASS und NAC) müssen von Patienten über 12 Jahren selbst bezahlt werden - wir beraten Sie, welche Medikamente sinnvoll sind. Diese Medikamente sind in aller Regel sehr preisgünstig (meist unterhalb der Zuzahlungsgebühr von Rezepten!).

Bei schwerem Krankheitsgefühl und hohem Fieber ist es durchaus sinnvoll, sich in der Praxis vorzustellen, um sich auf ernstere Erkrankungen mit ähnlicher Symptomatik oder zusätzliche bakterielle Infektionen untersuchen zu lassen.

Von den oben beschriebenen viralen Infekten ist die echte Virusgrippe, die Influenza, abzugrenzen. Diese Krankheit kann älteren oder abwehrschwachen Patienten durchaus einmal gefährlich werden. Gegen die Influenza kann man sich impfen lassen. Die Impfung wird derzeit empfohlen für

 



... oder anders ausgedrückt:


Ojeh, wie hassen wir die fiesen
grippal´n Infekte, die zu Niesen
und Husten, Hals- und Kopfschmerz führen,
und dass wir jeden Knochen spüren.
Die Leiderreger sind zumeist
Gebilde, die man Viren heißt.
Dagegen sind wir meistens schutzlos –
Antibiotika sind nutzlos.
Die Frage lautet daher: Wie
gestalten wir die Therapie?

Es gilt dabei auf alle Fälle:
Hausmittel steh´n an erster Stelle!
Ein feuchter Umschlag, dicker Schal,
und ab in´s Bett – das lindert Qual.
Und schmerzen Kopf und alle Glieder:
wie früher kann auch heute wieder
das Aspirin® empfohlen werden:
das lindert meistens die Beschwerden.


(Natürlich geht auch A.S.S. –
das macht dem Konto wen´ger Stress!)
Tut zäher Schleim den Bronchien weh,
dann löst man ihn mit A.C.C.,
und Nasenspray macht auf im Nu
die Nase, sofern diese zu.

Die ganzen Mittel muss man heuer
sich selber kaufen. Doch nicht teuer
sind diese, sodass jedermann
sich solche Pillen leisten kann!

Und wird´s nicht besser, sondern schlimmer,
empfehlen wir den Menschen immer
sich in der Praxis vorzustellen –
wir helfen gern´ in solchen Fällen!

(Stefan Meyer, 2003)



Letzte Änderung am Donnerstag, 28. April 2016